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<pre>Die Berliner, die auch letzte Saison das Heimspiel gegen Mainz gewonnen haben (2:1), sind seit vier Liga-Spielen unbesiegt und konnten mit dem Sieg in Leverkusen eine Serie von drei Remis in Serie beenden.  <p> Da sich die Quali für Russland als ein enges Nadelöhr erweist, macht eine solche Trockenübung durchaus Sinn: Wurde bei der jüngsten EM praktisch noch jede interessierte Nation mit einem Ticket ausgestattet, stehen in der nun beginnenden Ausscheidung lediglich 13 Startplätze zur Debatte.  <p>  Die Augsburger kommen mit 12 Toren auf vier Mal so viele Treffer wie die Bremer. Allerdings mussten die Fuggerstädter in den letzten drei Liga-Spielen auch jeweils zwei Treffer hinnehmen. <p> Und was für einer: 5:1 prangte schlussendlich auf der Anzeigetafel, womit sich der Liga-Neuling im Klassement auf Rang sieben vorschieben konnte. <p>  Eine ungleich ausgeglichenere Ausgangssituation finden Sportwetter beim Duell der am Spieltag unterlegenen Teams aus Frankfurt und Augsburg vor. Beide ließen zum Auftakt gute Ansätze erkennen, gingen letzten Endes aber leer aus. Gleiches gilt übrigens für die nicht minder interessante Partie Hamburger SV gegen VfB Stuttgart, die als samstägliche Top-Paarung (Anpfiff 18:30 Uhr) bei den krisengebeutelten Nordlichtern steigt.  </pre>


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<pre>So könnte beispielsweise Eintracht Frankfurt an den Dortmundern vorbei ziehen. Die Eintracht hat Bayer Leverkusen zu Gast und ist bereits seit sechs Liga-Spielen unbesiegt. Am vergangenen Spieltag holten die Hessen bei der TSG Hoffenheim ein 1:1.  <p> Mit Severin Freund, dem Gesamtweltcupsieger und Großschanzen-Weltmeister von 2015, sowie Newcomer Markus Eisenbichler tauchen zwar zwei DSV-Adler auf den Favoritenlisten auf, dies jedoch bereits mit Quoten im zweistelligen Bereich.  <p>  Steht einerseits im Duell zwischen Montenegro und Polen die Ermittlung des neuen (oder auch alten) Tabellenführers auf dem Programm, wird von den derzeit auf den Rängen 3 und 4 geführten Teams aus Rumänien und Dänemark um die etwas aussichtsreichere Lauerstellung gekämpft. <p> Am hintersten Ende der Formtabelle finden sich vor dem direkten Aufeinandertreffen dagegen die Teams aus Frankfurt und Bremen ein — hier steht mit Sicherheit nicht nur dem bedauernswerten Verlierer des Kellerduells ein ganz ungemütlicher Jahreswechsel bevor. <p>  Ob die Tormaschinerie am Spieltag auch wieder auf Hochtouren läuft? Jedenfalls stehen einige Spitzenspiele auf dem Programm, die vielleicht auch schon richtungsweisend für den weiteren Verlauf der Vorrunde sein können.  </pre> 


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<pre> Deutschland wird bei der WM gleich von vier NHL-Cracks unterstützt: namentlich von den beiden Angeifern Leon Draisaitl (Edmonton) und Tobias Rieder (Arizona) sowie den Verteidigern Korbinian Holzer (Anaheim) und Christian Ehrhoff (Chicago)  <p> Viel realistischer ist es dagegen, dass wieder Serena Williams am Ende die Siegestrophäe in die Luft stemmen wird.  <p>  Nach dem Schmankerl an der Spree findet das offizielle Spitzenspiel des Wochenendes allerdings in Gelsenkirchen statt: In der Veltins-Arena bekommt es das weiterhin schwächelnde Schalke ab 18:30 Uhr mit den Überfliegern des Saison-Endspurts zu tun. <p>  Gegen die abermals um Dominanz bemühten Rostocker sollte Wehen nach unserer Auffassung deshalb auch ein schlüssigeres Umschaltspiel als jüngst den sich offenkundig noch mühsam sortierenden Braunschweiger Löwen zuzutrauen sein. <p>  Ein Spiel, dass auch bei den Nachbarn Neugierde erwecken wird, schließlich wurde Ã–sterreich bei der EM zusammen mit den Ungarn in die Gruppe F gelost.  </pre>


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<pre> Die Stuttgarter konnten mit einem 1:0-Heimsieg gegen Gladbach den ersten Sieg unter Neo-Coach Tayfun Korkut einfahren und sich damit auch etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen — das Guthaben auf den Relegationsplatz beträgt nun vier Punkte.  <p> Ein Kandidat für eine böse Bauchlandung scheint am Sonntagnachmittag unter anderem die in Magdeburg geforderte Frankfurter Eintracht zu sein: Der einstige Europacup-Gewinner aus dem Osten konnte sich bereits vor zwei Jahren mit einem Sieg gegen den FC Augsburg als Pokalschreck inszenieren.   <p> Vorausgesetzt, Atletico gelingt kein Auswärtstreffer. Andernfalls würde sich die Sache für den Rekordmeister deutlich erschweren, wären die Iberer dann doch selbst bei einer 1:2-Niederlage im Finale. <p>  Während sich die Roma somit zu einer Abwehrschlacht rüstet, bekommt das Parallelspiel vermutlich weit geöffnete Visiere zu sehen: Das bereits eingangs erwähnte Duell zwischen dem FC Liverpool und Manchester City ist immerhin schon aus Gründen der nationalen Rivalität von ganz besonderer Brisanz.  <p> Ein Geschenk, das man in Hamburg nach dem peinlichen Cup-Aus gegen Jena sowie dem 0:5 -Abschuss in München dankend angenommen hat. Den Beweis, dass es sich beim letzten Sieg nicht bloß um eine Eintagsfliege handelte, muss die Labbadia-Elf aber freilich erst liefern. Gelegenheit dazu bietet sich bereits am Samstag beim gut in die Saison gestarteten FC Köln.  </pre>


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<pre> Ab Freitag, den 07. August rollt endlich auch in Deutschland wieder der Ball. Zunächst jedoch nicht im mit Spannung erwarteten Ligabetrieb, sondern — wie üblich — in der Hauptrunde des DFB-Pokals. Ein Pflichttermin, der vor allem bei den Erst- und Zweitligisten ein mulmiges Gefühl hervorrufen dürfte.  <p> Die gesamte Dramatik des diesjährigen Abstiegskampfes wird somit in die besagte Partie in der Hansestadt gepackt: Während für Werder zwischen den Plätzen 15 und 17 noch alles denkbar ist, steht für die Eintracht beim Saisonfinale zumindest der direkte Klassenerhalt auf dem Spiel.  <p>  Das Sensationsteam aus Sandhausen und das fürther Kleeblatt liefern sich dagegen bereits am Freitag ein direktes Duell. Jeweils mit dem Ziel, sich bis mindestens Sonntagnachmittag auf dem Relegationsplatz einzunisten. <p>  Nutznießer sind Gladbach, Mainz, Bremen und Augsburg, deren Dreier sich angesichts der im Kollektiv gescheiterten Konkurrenz nun als gefühlte „6-Punkte-Siege“ entpuppen. Besonders gilt dies für den FCA und Werder, die beiden Kellerklubs aus diesem Quartett.  <p> Sollte der Regionalligist die Borussen wider Erwarten allerdings doch bis auf die Knochen blamieren, wäre dem BVB der Spott von Millionen Augenzeugen gewiss — der Kick der Westfalen wird am Montagabend schließlich live im öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen.  </pre>


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